9. März 2015
von Albrecht Theurer
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9. März 2015
von Albrecht Theurer
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Coloured Raiser three
26. Februar 2015
von Albrecht Theurer
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Neue, eher bildhafte Skulpturen
26. Februar 2015
von Albrecht Theurer
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Neue abstrakte Steinskulpturen
26. Februar 2015
von Albrecht Theurer
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Neue Leuchten im Februar 2015
13. Dezember 2014
von Albrecht Theurer
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Neues zum Jahresabschluß 2014
27. November 2014
von Albrecht Theurer
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Flying-stones-fehmarn mit neuen Objekten
5. November 2014
von Albrecht Theurer
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Aus der Werkstatt aktuell
Zur Zeit sind diverse Skulpturen in Arbeit, die mit Metallguß-Verbindungen
zum Fliegen verleitet werden. Durch dieses Verfahren eröffnen sich für mich
neue neue Möglichkeiten. Erste Versuche sind geglückt und haben bereits gute
Ergebnisse geschenkt.
Ob Sand-Abformverfahren oder Wachs-Ausschmelzverfahren, je nach Entwurf
bietet sich das eine oder andere an, um die Vorstellung umzusetzen. Ob das
dann auch so wird wie geplant bedarf noch der Erfahrung und den Schlüssen
daraus.
Wichtig ist nach wie vor, die Fundsteine zu lesen und eine stimmige Komposition
zu finden. Danach gilt es die handwerkliche Aufgabe möglichst gut zu machen.
Hier die vorbereiteten Steine von der Insel Moen, Moens Klint, ganz im Süd-
Osten Dänemarks. Dabei ist auch Kreide, die roh belassen werden soll, damit
das strahlende Weiß erhalten bleibt.
Im Umgang ist diese Gesteinsart etwas problematisch, da der Stein weicher ist
und die Oberfläche wie verrückt saugt. Die Verbindungsstücke bereits in Gips
gehüllt. In den nächsten Schritten wird das Wachs ausgeschmolzen und die
verlorene Form mit Metall ausgegossen.

Der sehr ausdrucksstarke Fundstein von der Ostküste Fehmarns bedarf nur einer
Fassung bzw. eines Sockels, um seine eigene Kraft zeigen zu können.
Mit dem hinzu gefügten Metallstück können verschiedene Linien aus dem Stein
betont oder auch erst neu geschaffen werden.

Im nächsten Schritt wird dann das Wachsvolumen, dunkelrot zwischen den Steinen,
in eine Gipsform gegossen, ausgeschmolzen und in Metall gegossen.

Ich hoffe sehr, dass der Guß gelingt und nicht allzu viele Nacharbeiten
erforderlich werden. Drückt mir die Daumen, in Kürze zeige ich die fertigen
Skulpturen,
bis dahin, euer Albrecht
16. September 2014
von Albrecht Theurer
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Flying-Stones-Skulptur angekommen
Fortsetzung von: Werkstattarbeit neue Skulptur
Die Skulptur ist angekommen, bei schönem Wetter und mit netten Menschen
konnte ich schauen, wo und wie der richtige Platz sein kann.
So ist das nun mal, die Wirkung verändert sich, je nach dem, wie das
Licht fällt, welche Umgebung da ist und in welchem näheren Umfeld sich
die Skulptur wieder findet.
So wird es auch einem Käufer gehen, der am vorgestellten oder geplanten
Standort dann überprüfen mag, wie die Ausrichtung und schließliche
Platzierung sein kann. Versteht mich nicht falsch, dieses Finden ist
ein Vergnügen und ein kreativer Weg, der sehr befriedigend ist.
Zumal ja umstellen, umdekorieren und gerade mit Licht so manches ange-
passt werden kann; was ist denn schon wirklich fertig und endgültig?
Zu meiner positiven Überraschung wurde ein kleiner Schuckhalter von mir
draussen aufgestellt; daran konnte ich nicht vorbeisehen.
der neue Platz
im Skulpturengarten mit verschiedenen Arbeiten anderer Künstler
dieser Ausschnitt zeigt die Grundidee, als oberen Abschluß „amophe
Fund-Steine“ zu verwenden. Sicherlich sind diese Steine nicht amorph,
schließlich sind sie Fundsteine und lagen dort schon immer oder an
einem anderen Platz. Dennoch wurden sie gefunden und haben einen
neuen Weg durchlebt.
Es würde mich freuen, wenn noch viele andere Menschen einen Blick auf
das vorhandene finden könnten, viele Grüße, Albrecht
Skulptur in Arbeit
15. September 2014 von Albrecht Theurer | Kommentare deaktiviert für Skulptur in Arbeit
Aus der Werkstatt, eine Skulptur entsteht
Der Skulpturengarten in der KunstKate No.14 hat einen Platz frei,
um diesen zu füllen entsteht nun eine neue Skulptur.
Bereits ins Auge gefasste Fundsteine werden nun konkret ausgesucht,
eine erste Vorstellung vom Ganzen wird bestätigt, verworfen oder
sie bleibt weiter im Unklaren.
So manche Skizze auf Papier hilft dabei, die vorgefundenen Dellen,
Bögen, Furche, Ausbuchtungen oder Texturen genauer zu lesen, um zu
einer stimmmigen Anordnung zu gelangen.
Es könnte eine Form-Entwicklungs-Abfolge von unten nach oben werden.
Der braune, flachere Basis-Stein verbindet mit seinem „erdigen“ Ausdruck
die weitere Stapelung mit dem Untergrund.
Schon früh wird klar, dies wird kein leichtes Projekt. Schon die beiden
untersten Steine bringen ihre Masse mit. Es wird sicherlich unter 25kg
bleiben, somit noch tragbar.
Die folgenden Steine könnten sich vom Basis-Stein immer weiter in Form,
Größe und „Gewagtheit“ im Raum entfernen. Eine in sich möglichst perfekte,
amorphe Form, soll den Abschluß bilden und die Aufreihung zu ihm hinführen.
Diese Bilder zeigen bereits den fertigen Aufbau. Zahlreiche Korrekturen in
der Abfolge, Austausch von Steinen, Bearbeitungen der Verbindungen und Finden
der endgültigen Lage sind davor bereits erfolgt.
Nun geht es bald in den Skulpturengarten in Teschendorf; ich bin schon ge-
spannt, wie die neue Skulptur dort an der frischen Luft wirkt.






















































